Mehr erfahren – Tipps und Links

Digital.rlp.de

Die rheinland-pfälzische Strategie für das Digitale Leben ist auf der Webseite www.digital.rlp.de zu finden.

Digitale Dörfer in Rheinland-Pfalz

Das Projekt „Digitale Dörfer“ ist im Sommer 2015 mit dem Ziel gestartet die Herausforderungen des heutigen Lebens in ländlichen Regionen in Bezug zur Digitalisierung zu untersuchen. Seit diesem Zeitpunkt entstehen im Projekt Konzepte und Lösungen, die die Chancen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Themas der Digitalisierung aufzeigen.

Das vom Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. geförderte und vom Fraunhofer IESE Kaiserslautern durchgeführte Projekt „Digitale Dörfer“ gilt dabei als Vorreiter für viele andere Initiativen, die seitdem in Deutschland entstanden sind. Sie wollen mit uns gemeinsam digitale Dienste auch im ländlichen Raum anwendbar machen.

Mehr unter www.digitale-doerfer.de.

 

Digitales Engagement – Analyse der Förderprogramme auf Bundesebene

Eine Analyse von 34 Fördermaßnahmen auf Bundesebene hat ergeben, dass die Bundespolitik den digitalen Wandel als relevante Einflussgröße und Chance für bürgerschaftliches Engagement zwar anerkennt, in der Förderpraxis jedoch nicht systematisch und breitenwirksam berücksichtigt. Offen bleibt, wie die Engagement fördernden Mehrwerte der Digitalisierung praktisch erschlossen werden sollen. Zurzeit adressiert der Bund die Digitalisierung im Engagement weitgehend durch einige kleinere Einzelmaßnahmen, mit denen er auf aktuelle Themen und gesellschaftspolitische Entwicklungen reagiert. (1.10.2017)

Link: Digitales_Engagement

 

Digitale Kommunikation von 12- bis 19-Jährigen

Frage: Wie erreicht man Jugendliche und junge Erwachsene in der eigenen Kommune?
Antwort: 94 % der 12- bis 19-jährigen kommunizieren täglich über WhatsApp.  Da kann sich ein kommunales Info-WhatsApp-Angebot für Jugendliche lohnen. Infos zur Studie über Mediennutzung von 12- bis 19-jährigen finden Sie hier

Link: https://www.mpfs.de/studien/jim-studie/2017/